Hauteng und knackscharf: Jeggings
Hauteng und knackscharf: Jeggings

Immer wenn ich denke, knallenger Canvas könnte nicht noch knackiger auf der Haut sitzen, lassen kreative Designer jeansblauen Rauch aus ihren schöpferischen Hirnen aufsteigen, um mich mit neuen Trends zum Thema Denim zu überraschen. Diesmal sind es die Jeggings, die als textiler und verbaler Hybrid aus "Jeans" und "Leggings" nicht nur mich, sondern inzwischen auch schon das feminine Hollywood begeistern. Denn Jeggings sind die perfekt passgenaue Antwort auf die Frage, wie man Jeans im kompromisslosen Körperbemalungsstil wasser- und abriebfest hinkriegt und damit zu allen Gelegenheiten tragbar macht.

Das hautenge Geheimnis der Jeggings ist der flexible und anschmiegsame Materialmix aus Baumwolle, Polyester und Elasthan. Darum ist es auch gar kein Problem, sich in diese recht nachgiebigen blitzblauen Röhren reinzuarbeiten. Und umschließt die Jeggings erst mal Beine und Po, kann frau sich über einen erstaunlich bewegungsfreien Tragekomfort mit angesagter Bodypaintingoptik freuen. Zu Jeggings passen lässig lange Pullover oder Tunikablusen mit Animal-Print sehr gut. Und wer, wie ich, die engen Jeans gerne unten in modisch hohen Stiefelschäften verschwinden lässt, für den sind Jeggings ohnehin die trendige Offenbarung der Saison.


Foto Quelle Idhren

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