
Exotik-Prints sind einfach nicht totzukriegen. Schon in den Modesommern 2008 und 2009 schlichen Leopard, Zebra & Co. auf höchstem stilistischem Designerniveau durch die Garderoben trendiger Damen. Und auch in 2010 wird wieder zur hippen Safari geblasen. Denn in der kommenden Saison schmücken Reptilien- und Raubkatzenmuster großflächig und weiträumig viele Kleidungsstücke und Accessoires. Natürlich haben auch die Stars schon den wilden Reiz der Exotik-Prints wieder für sich entdeckt. Allen voran, wie so oft, ging in diesem hochmodischen Zusammenhang die stets recht experimentierfreudige Kylie Minogue, die kürzlich in London bei einer Burlesque-Tanzdarbietung in einem gewagten roten Kleid mit Leopardenmuster gesichtet wurde.
Doch so angesagt und trendy Exotik-Prints auch nach wie vor sind, so gefährlich können sie sein. Nämlich immer dann, wenn die "Stoff-Tiger" auf dem falschen Terrain jagen. So sind zum Beispiel die wilden Tiermuster in den meisten beruflichen Situationen ein absolutes No Go. Deshalb mein Tipp an alle weiblichen Wildkatzen, die nicht von der Stil-Polizei weggesperrt werden wollen: Immer nur nach Dienstschluss und am Wochenende die modischen Krallen zeigen. Das sieht Personal Shopper Maria Hans (style-service.de) übrigens ganz genau so wie ich.
